Achtsamkeit im Alltag (2024): Warum ist Achtsamkeit im Alltag überhaupt wichtig?

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Warum Achtsamkeit so wichtig ist!

Willkommen zum Thema Achtsamkeit im Alltag und psychische Gesundheit. Ich möchte zuerst mit euch darüber sprechen, warum Achtsamkeit eine so entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden spielt. In unserer hektischen Welt sind wir oft damit beschäftigt, von einer Aufgabe zur nächsten zu eilen. Wir jonglieren zwischen Arbeit, Familie, sozialen Verpflichtungen und all den kleinen Stressfaktoren, die uns täglich begegnen. Da bleibt wenig Zeit für uns selbst. Genau hier kommt Achtsamkeit ins Spiel!

Sie ermöglicht es uns, den Moment bewusst wahrzunehmen, ohne Urteil oder Ablenkung. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren, können wir Stress abbauen, unsere Emotionen besser regulieren und uns insgesamt besser fühlen. Achtsamkeit hilft uns auch dabei, unsere Gedanken und Gefühle zu beobachten, ohne uns von ihnen überwältigen zu lassen. Indem wir uns dieser inneren Welt bewusst werden, können wir negative Denkmuster erkennen und ihnen mit Mitgefühl begegnen. Außerdem kommen wir kurzzeitig aus unserer „Bewertungsmaschine“ im Kopf heraus. So können wir Menschen aber auch Situationen anders betrachten und negative Energien ausschalten oder zumindest minimieren. Indem wir uns kurze Achtsamkeitsmomente schenken, beginnt in uns sich eine innere Ruhe und Gelassenheit auszubreiten. Wir schaffen somit die Basis für unsere geistige und psychische Gesundheit.

Also lasst uns gemeinsam auf die Reise gehen, um Achtsamkeit in unseren Alltag zu integrieren und unsere psychische Gesundheit zu stärken. Und nun verrate ich euch ein paar einfache Achtsamkeitsübungen für den stressigen Alltag.

Idee 1: Atembeobachtung

Setzt euch für einen Moment hin und konzentriert euch auf euren Atem. Spürt, wie er in euren Körper strömt und ihn wieder verlässt. Lasst eure Gedanken vorbeiziehen, ohne ihnen zu folgen. Diese kurze Atempause kann Wunder bewirken und euch dabei helfen, euch zu beruhigen und zu fokussieren.

Idee 2: Bewusste Sinneswahrnehmung

Nehmt euch bewusst Zeit, um eure Sinne zu nutzen. Schließt die Augen und spürt die Textur eines Gegenstands in eurer Hand. Öffnet die Augen und nehmt bewusst die Farben und Formen um euch herum wahr. Indem ihr eure Sinne aktiv einsetzt, könnt ihr euch aus dem Gedankenkarussell befreien und im gegenwärtigen Moment verankern.

Idee 3: Dankbarkeitsjournal

Führt ein kleines Dankbarkeitsjournal. Schreibt täglich drei Dinge auf, für die ihr dankbar seid. Das können große oder kleine Dinge sein, von einem netten Lächeln eines Fremden bis hin zu einem besonderen Moment mit euren Lieben. Diese Übung hilft euch dabei, den Fokus auf positive Aspekte eures Lebens zu lenken und die Dankbarkeit zu kultivieren.

Idee 4: Achtsames Essen

Nehmt euch bewusst Zeit, um eure Mahlzeiten zu genießen. Bevor ihr anfangt zu essen, haltet einen Moment inne und betrachtet euer Essen. Riecht die Aromen, spürt die Textur und schmeckt jeden Bissen bewusst. Diese Achtsamkeitsübung hilft euch nicht nur dabei, das Essen besser zu schätzen, sondern auch ein gesünderes Verhältnis zum Essen aufzubauen.

Und jetzt seid ihr dran: Probiert diese Übungen aus und schaut, wie sie sich auf euren Alltag auswirken. Ihr werdet überrascht sein, wie selbst kleine Achtsamkeitsmomente euch helfen können, mit Stress umzugehen und eure psychische Gesundheit zu fördern.

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